Blumen-Senf
Chinesische Hanfpalme 130–160 cm – Trachycarpus fortunei – Winterharte Palme für Garten, Terrasse und Kübel
Chinesische Hanfpalme 130–160 cm – Trachycarpus fortunei – Winterharte Palme für Garten, Terrasse und Kübel
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Mit der Chinesischen Hanfpalme Trachycarpus fortunei holen Sie sich mediterranes Urlaubsgefühl direkt nach Hause. Ihre großen, fächerförmigen Blätter und der charakteristische, faserige Stamm machen diese Fächerpalme zu einem eindrucksvollen Blickfang im Garten, auf der Terrasse, dem Balkon oder im Eingangsbereich.
Bei der Auslieferung besitzt die Palme eine Gesamthöhe inklusive Topf von ca. 130–160 cm. Dank dieser stattlichen Größe sorgt sie sofort für eine exotische Atmosphäre. Die auch als Tessiner Palme, Hanfpalme oder winterharte Fächerpalme bekannte Pflanze gehört zu den beliebtesten Palmenarten für mitteleuropäische Gärten.
Trachycarpus fortunei gilt als vergleichsweise robust und winterhart. Ältere, gut eingewurzelte Pflanzen können an einem geschützten Standort kurzzeitig stärkere Minusgrade vertragen. Junge Pflanzen sowie Hanfpalmen im Kübel sollten bei Frost zusätzlich geschützt werden.
Vorteile der Chinesischen Hanfpalme
- Gesamthöhe bei Auslieferung inklusive Topf: ca. 130–160 cm
- Dekorative, große und immergrüne Fächerblätter
- Vergleichsweise winterharte Palme für mitteleuropäische Gärten
- Geeignet für Garten, Terrasse, Balkon, Kübel und Wintergarten
- Sorgt sofort für ein mediterranes und exotisches Ambiente
- Pflegeleicht, robust und vielseitig verwendbar
Standort und Verwendung
Die Chinesische Hanfpalme bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen, warmen und windgeschützten Standort. Besonders gut eignet sich ein Platz vor einer Hauswand, auf einer geschützten Terrasse oder in einem Innenhof. Starker Wind kann die dekorativen Blattfächer beschädigen und sollte möglichst vermieden werden.
Die Palme kann dauerhaft in einen ausreichend großen Kübel gepflanzt oder an einem geschützten Standort direkt in den Garten gesetzt werden. Als Solitärpflanze wirkt sie besonders eindrucksvoll. Kombiniert mit Olivenbäumen, Zitruspflanzen, Oleander oder mediterranen Kräutern entsteht eine stilvolle Urlaubsoase.
Pflegehinweise
Gießen:
Halten Sie die Erde während der Wachstumszeit gleichmäßig leicht feucht. Besonders an warmen Sommertagen benötigt die Hanfpalme regelmäßig Wasser. Staunässe sollte unbedingt vermieden werden, da dauerhaft nasse Wurzeln Schaden nehmen können. Überschüssiges Wasser muss gut abfließen.
Düngen:
Von Frühjahr bis Spätsommer kann die Palme regelmäßig mit einem geeigneten Palmendünger oder Grünpflanzendünger versorgt werden. Dadurch werden ein kräftiger Wuchs und die Bildung gesunder, sattgrüner Wedel unterstützt. Im Herbst und Winter wird nicht oder nur sehr sparsam gedüngt.
Boden und Umtopfen:
Ideal ist eine lockere, humose und wasserdurchlässige Erde. Bei Kübelhaltung sollte das Pflanzgefäß über Abzugslöcher und eine Drainageschicht verfügen. Ein größeres Gefäß gibt der Palme ausreichend Platz für die weitere Wurzelentwicklung und erhöht zugleich die Standfestigkeit.
Überwinterung:
Ausgepflanzte Hanfpalmen sollten besonders in den ersten Jahren mit Mulch, Vlies oder einer geeigneten Winterschutzmatte geschützt werden. Bei starkem Frost empfiehlt es sich, die Krone locker zusammenzubinden und den Wurzelbereich abzudecken. Kübelpflanzen überwintern am besten geschützt und möglichst frostfrei oder werden mit einem guten Topfschutz versehen. Auch im Winter darf der Wurzelballen nicht vollständig austrocknen.
Rückschnitt:
Entfernen Sie ausschließlich vollständig braune oder vertrocknete Palmwedel. Grüne Blätter sollten an der Pflanze bleiben, da sie weiterhin für die Versorgung und das Wachstum der Palme benötigt werden.
Hinweis zum natürlichen Erscheinungsbild
Da es sich um eine lebende Pflanze handelt, ist jede Hanfpalme ein natürlich gewachsenes Einzelstück. Je nach Jahreszeit können die Pflanzen hinsichtlich Größe, Stamm, Anzahl der Wedel, Blattfarbe und Belaubung unterschiedlich aussehen. Auch leichte natürliche Blattbeschädigungen oder braune Blattspitzen können insbesondere nach Transport, Witterung oder saisonalen Veränderungen auftreten und beeinträchtigen die weitere Entwicklung der Pflanze in der Regel nicht.
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